Archiv für das Tag 'Beijing'

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Zwischenprüfungen

Am Montag und Dienstag standen hier die Zwischenprüfungen an.
War alles machbar und nicht wirklich schwer.

Zum Ausgleich für den “harten” Prüfungsstress, bin ich dann Gestern weiter auf der Nord-Süd Achse geradelt und habe mir den Drum Tower und den Bell Tower angeschaut. Diese waren die Nordbegrenzung der Altstadt Beijings. 2 imposante Türme mit einem herrlichen Ausblick über das Zentrum Pekings - Leider nur vom Smog getrübt.
Danach ging es zum LamaTempel, dem wohl größten buddhistischen Tempel in Beijing. Ein schmucker Tempel, nur leider viel zu viele Menschen und direkt am 2.Ring gelegen, daher keineswegs andächtig.
Da war der Konfuzius Tempel viel ruhiger und ansprechender.

Jetzt heisst es sich ums Praktiukm kümmern und Firmen anschreiben.

der Bell TowerSicht vom Belltower richtung Süden auf den DrumTowerBlick richtung Süd-Ost auf Beijings FinancialtownBeijings FrankfurtDie Glocke [aus einem Stück-die Tochter des Blick auf Beijings HutongBeijings HutonIch und DrumTowerBlick auf Süd-Achse. Im Hintergrund der Nordpark der VerbotenenstadtGiebel im LamatempelLamaTempelLamatempelLamatempelLamatempelLamatempelohne WorteSkyline BeijingLamatempel

Geschrieben von Johannes am 29. Oktober 2008 | Abgelegt unter Beijing | Keine Kommentare

Olympisches Dorf

– Es gibt doch nicht schöneres als an einem sonnigen Herbsttag auf dem Fahrrad quer durch Beijing zu radeln –

Da die Zwischenprüfungen heute so einfach waren, dass ich mich geärgert habe überhaupt Zeit dafür verschwendet zu haben, dachte ich mir: nicht noch einmal. Anstatt also über den Büchern zu sitzen bin ich aufs Fahrrad und habe einen Punkt meiner “ToDo” Liste abgehakt.
Der Olympiapark mit Vogelnest, Watercube und dem riesigen Park im Norden.

Da Montag und gegen Mittag, hatte ich Glück und musste nirgends anstehen. Für ¥50 ging es ins Vogelnest und für ¥30 in den Watercube - und ich muss sagen: Im Fernsehen sieht alles immer viel größer und spektakulärer aus. Also das Vogelnest ist schön und gut - aber nichts besonderes. Der Käfig außen ist eine hübsche Fassade, innen halt ein Stadium.

Der Watercube ist recht klein - von aussen arg verschmutzt. Meine Schnappsidee dort vielleicht schwimmen zu können muss ich wohl in den Wind schreiben… Ich denke nicht, dass Otto und Wang dort je schwimmen können. Zur Zeit wird der Cube für ein tgl. Wasserspiel genutzt. Kostet von 80€-20€. Mal sehen, wenns im Portmonai passt, schau ich es mir vielleicht an.

Dann ging es richtung Norden in den eigentlichen grünen olympischen Park.
Dort hat sich nun der olympische Kater eingeschlichen. etwa 200m nördlich von den Hauptattraktionen Vogelnest und Watercube verläuft sich dann die Menschenmenge und es wird einsam um einen.
Die Parks sind leer, die Straßen nicht befahren und die Häuser rechts und links stehen leer.
Auch was man so in den neugebauten Hochhäusern rings um das olympische Gebiet sehen kann - sie sprühen nicht gerade von Leben und Tätigkeit. Ich vermute mal, dass die meisten davon leer stehen.

Auf dem Rückweg ging es auf der Beijing Nord-Süd Achse richtung Heimat. Unterwegs konnte ich immer mal mit ein paar “Drachensteigern” plaudern. Und nach gründlicher Einweisung und Tipps zum Drachensteigen, habe ich mir dann auch einen gekauft.

Geschrieben von Johannes am 27. Oktober 2008 | Abgelegt unter Beijing | Keine Kommentare

Regen in Beijing

Am Sonntag habe ich mich auf mein Fahrrad geschwungen und wollte eine Tempel Rundtour duch die City machen. Da das Wetter jedoch nicht so richtig mit spielte, musste ich nach halber Strecke wieder umkehren.

Das Wetter hier ist sowieso sehr undefinierbar. Blauen Himmel haben wir eigentlich fast nie und wenn, dann ist er eher “bläulich”…Das Wetter ist jeden Tag anders. Den einen Tag den ganzen Tag Regen, dann wieder Sonnenschein. Eins ist aber sicher: wenn es einmal angefangen hat zu regnen, dann regnet es den ganzen Tag.

So auch bei meiner Fahrradtour: es war den Tag lang zwar bewölkt, sah aber eher wie Smog aus. Die Sicht lag unter 500m. Nicht gerade der schönste Tag tolle Ausflüge.
Daher wollte ich auch die großen Sachen aufsparen und mich dem kleinen widmen.

Gesehen habe ich den “Zhihua Tempel”, ein schöner kleiner buddhistischer Tempel, 1443 erbaut, mitten in einem Hutong, der durch Wohnblocks in die Höhe wächst.
Interessant war vorallem der Religionskurs für Chinesen, indem chinesischen Touristen der buddhistische Glauben nah gebracht wurde.
So wurde Glauben ( oder zu mindest das Ritual ) von Null an beigebracht. Den Chinesen wurde gezeigt, wie man die Hände faltet, wie man kniet, wie man sich bewegt, was man sagt, und was man als Gabe schenkt. So musste sich jeder eine Gabe kaufen, welche er dann mit den gelernten Gesten darbieten durfte ( mit den strengen Augen der Instruktoren im Rücken, die dann auch eingriffen und die Haltung verbesserten…) nach der richtigen Geste hatte jeder dann eine Minute Zeit andächtig zu knien und sein spirituelles Erlebnis zu genießen.
Mir sah das alles viel zu platt und automatisch aus, als dass es irgendetwas mit Glauben oder Spirituelität zu tun gehabt haben könnte. Man stelle sich nur einmal das Bild vor, wenn man in einer katholischen Kirche den Touristen nichts über den Glauben erzählt, sondern jedem einen Rosenkranz gibt und zeigt wie dieser benutzt…

Danach ging es, laut Aushang, zum ältesten Sternenobservatorium der Welt. Hier fand wohl auch der erste kulturelle Austausch zwischen Europa und China statt. Die jesuitischen Missionare, geschult in Astronomie, fanden hier große Begeisterung für ihre Kunst. So wurden all die Geräte wohl von Europaern konstruiert und damit der chinesische Himmel erforscht.
Ein schöner kleiner Park, der Sonne, Mond und Sterne erklärt (jedoch auf chinesisch).
Interessant nur, dass auch wenn dieser sehr kleine Park mitten in der Stadt liegt und an 2 der größten Straßen, es in ihm so ruhig ist, dass man sogar Vögel zwitschern hört.

Dann ging es zum letzen Rest der sicher einmal sehr imposanten Stadtmauer Beijings. In den 50gern wurde die komplette Stadtmauer Beijings dem Erdboden gleich gemacht, um Platz zu schaffen für den 2.Stadtring und für die Ubahnlinie 2. Dieser Teil der Mauer wurde wieder restauriert und ist seit 2002 wieder begehbar.

Davor traf ich ein ein paar Chinesen, die chinesische Drachen in der Luft hatten.
Und das in unglaublichen Höhen ( es waren nur kleine Punkte am Himmel ) von wohl 350-400m.
Ein schönes Schauspiel, wenn auch nicht all zu spannend.

Danach fing es an zu regnen und das dann auch in Strömen. Ich war bei meiner Rundtour an dem Punkt, der am weitesten weg war und musste natürlich im Regen den ganzen Weg zurück ( etwa 90min mit dem Fahrrad).

Regen in Peking:
dieser war angenehm warm, so machte es nichts komplett durch zu sein. Jedoch brennt er in den Augen und schmeckt salzig. Wenn ich mir anschaue, was er meinem Fahrrad angetan hat, so ist dieser sicherlich nicht gesund.

Zhihua Tempel ( Buddhistischer Tempel)TempelZhihua Tempel mit 3 BuddhaTempelTempelältestes (erhaltenes) Sternenobservatorium ( schon aus der YuanDynastie, Jesuitsche Missoinare verfeinerten dann im 17./18.Jh die Instrumente und brachten neue Ansichten über das Universum nach China)Aufgang zum Die Sicht in Beijing nach den Paralympicsnach den Olympischen Spielen...hab ich sogar noch was dazu gelernt... ;)Drachen steigen lassen... ein Hobby der Beijinger ( auf den Fotos sind die Drachen leider nicht mehr zu erkennen, in 250m höhe war die Wolkendecke dann doch schon zu dick)ein Stück erhaltene Stadtmauer aus der Ming Dynastieerhaltene? Stadtmauerunüberwindbar ist die Mauer bei der Schräglage und solchen Stufen meiner Ansicht nach jedoch nicht...StadtmauerStadtmauerehemaliges Stadtgrenzen

Geschrieben von Johannes am 23. September 2008 | Abgelegt unter Allgemein, Beijing | 1 Kommentar

Beijing Update

So, die erste Woche ist rum.
Wir haben mal in all unsere Sprachkurse schnuppern können und uns ein Bild davon machen können, was und die nächsten Monate so erwartet.

Nun: schwer ist es nicht, den größten Teil der Vokabeln hatten wir schon. Jedoch haben wir alle arge Probleme mit dem Verstehen und dem freien Sprechen. So haben wir eigentlich alle lange überlegt, ob wir es einen Kurs höher versuchen sollten, haben uns dann aber alle dafür entschieden dort zu bleiben, wo wir jetzt sind. In dem Level über uns wird nur noch mit Texten gearbeitet und das Sprechen kommt zu kurz.

Am Freitag gab es eine “Welcome Party” von 16:30-19:00… eine interessante Erfahrung, aber nicht groß der Rede wert…: es gab kaltes Buffet, laute Musik und eine Los-Nummer, die bei Aufruf Schnick-Schnack gewann…
Danach waren wir ( ein Teil meines Kurses) noch Sushi essen ( gleich neben dem Campus) und zum satt werden brauchte es nur 4€…( bei uns würde Sushi zum satt werden sicher ~40€ kosten)

Samstag: auf in die Stadt ( da mein Fahrrad langsam durchrostet und die Bremse schon abgefallen ist, bin ich damit nur bis zur U-Bahn und mit dieser dann ins Zentrum)… zum Sightseeing war es mir zu trübe und so war ich nur schlendern in der Wangfujing dajie ( einer Fußgängerzone mit vielen Geschäften)
Ich bin in den genuss der Raubkope gekommen… habe unterwegs einen DVD Laden gefunden und konnte nicht wiederstehen. So ist jetzt eine “Stanley Kubrick” Kollektion mein eigen. Das sind 13 DVD´s für 100RMB ( 10€) und das in einer “orginal” Hardcasehülle. Bei uns kostet so etwas 80€

He? was sollen wir machen??? KabellsalatAlltageine sehr schmucke und moderne Subwayjedoch rammel vollfährt aber im minuten TaktSubwayParketwa 20 man schauen beim Spielen für Fitness wird auch gesorgchinesisches Schach ( mit Elefant, Musketier  und einem Fluss in der MitteKalligraphievergängliche KalligraphieHochzeitsphoto mit Skatern im Hintergrundeine Evangelikale Freikorche in BeijingPlayboyAnything is possible ( in China), sogar dass dieser Laden direkt gegenüber einem Nike Laden steht...Nike mit dem Slogan Nothing is Impossiblemein MittagMondkekse...werden am Mondfest (Sonntag) gegessen und dabei der Mond angeschaut... oder so.

Sonntag: Wir hatten Karten für das Frauen Finale im “Volleyball sitting”, also waren wir eigentlich den ganzen Tag dort. Im Finale spielten dann China gegen die USA… also Kampf der Giganten. Und die Menge hat nur so gegröhlt und gejubelt.
Und wer hat gewonnen?
natürlich die ZhongGuo’s ( China ). Ein schönes und spannendes Match, auch wenn China in 3 Sätzen gewonnen hat.

Thomas und Tanja vor dem die emsigen Ameisen in BeijingAkrobatik vorm SpielAkrobatik vorm SpielTänze vorm SpielTänze vorm SpielNiederlande gegen Slownienalle 6min gab eine eilige SaubermachaktionDie erlabuten Instrumente ( Fussmassage-Rassel und Luftballons zum klatschen)China vs. USAChina gewann die ersten 3 SätzeDie Masse jubeltChina gewinntGolf ür China ( hier stehen alle, bei den anderen sitzen einige im Rollstuhl)China-Gold, USA-Silber, Niederlande-Bronze

Danach sind wir noch auf den Nachtmarkt etwas Essen gefahren. Also quer durch Beijing bei Nacht um dann lauter ungeheure Sachen zu essen: Schlange, Strauß, komische Pilze, etwas undefinierbares ( warscheinlich die Innerein von einer großen Krabbe), und gedämpftes Huhn in irgendeiner Art von ???Darm,Magen,Blase???…

noch lebendigein Ammi traut sich... viel Ölnennt sich KebabKebab StandWaschbecken in einer Barda macht Händewaschen Spaß ;)

Geschrieben von Johannes am 15. September 2008 | Abgelegt unter Allgemein, Beijing, Dies und Das | 1 Kommentar

Paralymisches PingPong

Tanja und Susann haben es geschafft und noch Karten für die Paralympischen Spiele bekommen. Zu sehen bekomme ich also PingPong und Volleyball.
Heute waren wir also in der Sporthalle der Peking Universität und haben uns Tischtennis angeschaut.

Interessant war vorallem, dass es 10 unterschiedliche Gruppen gibt, in denen gegeneinander gespielt wird.
Sprich 10 Grade der Behinderung, so dass es in etwa faire Spiele waren.
Es haben einige Deutsche gespielt, leider jedoch fast nur verloren. Teile davon wurden sogar live in Deutschland ausgestrahlt, so waren wir vielleicht auch im deutschen Fernsehen zu sehen … ( wenn uns jemand gesehen hat, kann er ja mal Bescheid geben ;) )

Gespielt wurde parallel auf 8 Tischen, so dass man einge ganze Menge mitverfolgen musste, um am Ball zu bleiben. Den meisten Jubel gab es natürlich für die chinesischen Spieler, auch wenn davon nur 2 gewonnen haben.
Gewonnen in dem Sinne hat Heute jedoch noch keiner, dies waren nur die ersten Spiele, das Finale wird erst später stattfinden.

in der Sporthalle der PekingUniin der Sporthalle der PekingUniWalter Klieger hat übrigens verlorenDeutsch-Chinesische Freundschaft

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Interessantes: als Snack gab es: Würstchen am Spieß, Joghurt, und InstantNudeln ( aber ohne Schüssel und ohne heißes Wasser … )

Geschrieben von Johannes am 7. September 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Anekdote

Während der Olympischen Spiele gibt es in Beijing keine scharfen und spitzen Gegenstände zu kaufen.

Daher lief der Versuch ein Messer zu kaufen fehl: Keine Messer in Beijing! “??” (mei you- haben wir nicht)

Geschrieben von Johannes am 7. September 2008 | Abgelegt unter Bizzar, Dies und Das | 6 Kommentare

Beijing by Bike

Heute gab es unsere Kurse. Ich bin im Kurs 123. Habe auch meine Bücher bekommen: 3stk. “BusinessChineseConversationElementary”, “Hanyu Chuji Jiaocheng2″ und “Hanyu Tingli Jiaocheng 1″

Am Montag geht es dann los. Immer von 8.00 bis 11.25 ( und ab dem 15. noch zusätzliche Wirtschaftskurse)

Danach ging es auf der BeijingHippe den ganzen Tag quer durch Beijing. Also zuerst richtung Süden ins Zentrum, von dort durch die unzähligen Hutongs, welche nicht den Anschein des Aussterbens machten! Weiter durch den Park und entlag der VerbotenenStadt. Die Straßen sind herrlich zum Fahrradfahren und die Gegend unbeschreibbar malerisch. Leider lag Beijing heute in einer großen Wolke, so dass die Sicht etwas getrübt war und Bilder nicht wirklich etwas geworden sind. Unterwegs bin ich auf den Nachtmarkt gestoßen ( ?????) und habe mir dort die Leckereien angeschaut und probiert… ;)

Seepferdchen am Spieß für 6Yuan ( etwa 0,60€)Bubble-Tea ( Tee mit Nebel)panierte BananenCrabbunte Vielfalt an Fleisch (Strauß,Hirsch,Lamm,Schlange)Käfer?Skorpione für 12Yuan(1,20€)kleine SkorpioneKäfer?Raupen?irgend etwas fischiges???wurde uns als Birds Nest vorgestelltlebendige Krabbenbunte Vielfalt an TouFuSeesterne,Hundertfüßler & BienenHundertfüßlerich hoffe, das sind nur Nudeln...Hummerteuflisches Zeugskeine AhnungRaupen/Cocon

Da heute die Paralympischen Spiele begannen, war leider alles Sehenswerte auf meinem Weg geschlossen oder versperrt. So konnte ich den TianAnMen heute noch nicht befahren, sondern musste einen weiten Umweg fahren, um mit Kommilitonen am Südende des TianAnMen gemeinsam in einem Hutong zu Abend zu essen. Auf dem Rückweg wurde uns dann bewußt, warum der TianAnMen geschlossen war: Es fand ein riesen Feuerwerk direkt vor uns zur Eröffnunf der Paralympics statt!

Sicherheits Aufgebot in der nähe des TianAnMen ( Platz des Himmlischen Friedens)Feuerwerk zur Eröffnunf der Paralympics auf dem TianAnMen ( Platz des Himmlischen Friedens)Feuerwerk zur Eröffnunf der Paralympics auf dem TianAnMen ( Platz des Himmlischen Friedens)Feuerwerk zur Eröffnunf der Paralympics auf dem TianAnMen ( Platz des Himmlischen Friedens)Feuerwerk zur Eröffnunf der Paralympics auf dem TianAnMen ( Platz des Himmlischen Friedens)öffentliche Toilette im Hotong ( Altstadt Beijings)

Geschrieben von Johannes am 7. September 2008 | Abgelegt unter Beijing | 3 Kommentare

Beijing

Mit dem Fahrrad unterwegs quer durch Beijing

Fahrradweg vor der UIBEbreiter FahrradwegMit dem Fahrrad durch grüne Straßen BeijingsKonfuzius TempelKonfuziusTempelKonfuzius TempelKonfuziusKonfuzius TempelKonfuzius Tempelnoch steht die Anzeige, wird aber bald demontiertDas Vogelnest ( abgesperrt und unereichbar)The Bird´s Nest

Geschrieben von Johannes am 6. September 2008 | Abgelegt unter Beijing | Keine Kommentare

Der erste Eindruck

Der 3. Tag in Beijing:
also Auftakt und um billig und bequem die Stadt zu erkunden, habe ich mir heute ein Fahrrad gekauft!

Tada! Meine Beijing-Hippe. für den stolzen Preis von 44€ ist sie niegel nagel neu mein Eigen geworden.

Beijings RoycRoycMade in ShanghaiDer RoycRoyc auf Beijings Straßen

Die Beijing Hippe scheint so etwas wie der RoycRoyc unter den Fahrrädern in Beijing sein! Ständig wird mir hinterher geschaut und mir der Daumen gezeigt. “?????” (”ein sehr gutes Bike”)

Es fährt sich angenehm und man fliegt fast über die Strasse. Es hat zwar nur einen Gang, mehr brauche ich aber auch nicht, denn a) Beijing ist sehr flach, es gibt keine Hügel, die ich erklimmen müsste & b) ist es eh sicherer und angenehmer in dieser Geschwindigkeit Beijing zu erleben.

Mit dem Fahrrad brauche ich etwa 30-40 min bis ins Zentrum (Tiananmen).

Jede Straße hat auf beiden Seiten einen schönen braiten Fahrradweg. Selbst bei Ampeln gibt es extra Fahrradwege und Ampeln. So sicher auf dem Fahrrad im Stadtverkehr wie hier habe ich mich eigentlich noch nirgendwo anders gefühlt.

Das wichtigste an der BeijingHippe ist …….. ….. na? …… …… die Klingel!!!! ;) Ich habe zwar Bremsen, diese sind aber nicht zum Bremsen gedacht, sondern eher zum langsamer werden ;) ( Bremsweg von sicher 3-4m ) aber anhalten muss man eigentlich nur selten, so lange man die Klingel benutzt ;) und diese auch aussagekräftig ist, wie meine:

BeijingHippeBell

Geschrieben von Johannes am 6. September 2008 | Abgelegt unter Allgemein, Beijing | 3 Kommentare